Konsumhinweise ++--


Da war ich gestern. Für eine Warnung ist es zwar reichlich spät aber trotzdem: Warnung. Lohnt nicht außer Feuervögel.

Weiß nich … hinten rechts, wenn man von den Linden kommt, gibt es guten Cappucchino für 2,50. Hab den Namen des Ladens vergessen. Und in der Kinderspielecke geben sie sich viel Mühe und machen auch was ungewöhnliches. Hab was über PlayMais gelernt, u.a., dass wir ihn wohl besorgen sollten. Absolut abzuraten ist aus meiner Sicht von dem Wurststand links vor der Bühne von Michael und Bettina Roden. Ne Leute, der halbe Meter war das widerlichste, was ich je an Bratwurts gegessen hab. Und das Personal iss dermaßen unfreundlich … eines von Beiden lässt sich ja akzeptieren. Die Weinprobe am Ende war noch gut. Der Traubensaft für die Kinder ist ´ne Empfehlung und der Regent für die Leute, die auf schweren roten stehen auch.

So und die Shows, also die Gaukler … hab ich kaum gesehen. Alles voller Commerzbuden. Ein paar mehr oder eher weniger gute KleinkünstlerInnen  auf der Bühne. Richtig Klasse hingegen waren die Feuervögel. Die haben die drei Euro Eintritt echt gelohnt und die Spenden hinterher allemal auch.  „Die Seele lebt von Bildern und wird von Bildern genährt.“ steht auf ihrer Website.  Das können sie gut, ergänzt durch Töne, genialer Choreografie und – wenn man die Energie findet – mit genialer Ausstrahlung. Leider ist die Show, die sie in Berlin gezeigt haben, nicht auf ihrer Seite.

Cool. Ich wollte eben für meine Mitbewohnerin einen Kontoauszug von der Deutschen Bank holen.

Die Frau wohnt laut Zettel jetzt offenbar in Leipzig.

„Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,

vielen Dank für Ihr Interesse an unserem Selbstbedienungsservice. Um die Freischaltung zu veranlassen, wenden Sie sich bitte an unsere Experten im Investment- und FinanzCenter. …“

Eine kurze Netzrecherche belehrte mich, dass der Fehler wohl ein paar Mal aufgetreten ist. Ein Anruf sagte mir aber, dass das gar kein seltenes Phänomen sein muss, wenn von genau drei DB-Konten die ich persönlich kenne, zwei dieses Problem haben.

DatenAlarm IM InvestmentCenter, HerrAckermann?

Wenn ich Zeit finde, schreib ich das noch mal mal bildblogtauglich. Ich hab seit langem mal wieder für den Schlangengesang einen Artikel geschrieben. So recht passt er gar nicht, weil ich mir ziemlich sicher bin, dass steinzeitliche Figurinen wenig bis gar nichts mit einem modernen Göttinnenverständnis zu tun haben. Aber gut. 

Gut 300 Kilomter südlich von Moskau sind mal wieder Venusfigurinen der Kostenki-Avdeevo-Kultur, wie sie in wirklich schlechter englischer Umschrift heißt, aufgetaucht. Mehr als 21.000 Jahre alt. Mit weiteren seltsamen Funden dazu. So weit, so gut. Bei der Recherche dazu bin ich auf besagten Artikel bei bild.de gestoßen. Nicht nur, dass sie ihren LeserInnen so falsch es ur geht die Steinzeit erklären. Nö, sie müssen auch noch den Fund der russichen Figuren an den Beginn der Steinzeit oder das, was bild.de dafür hält, verlegen, weil Steinzeit gleich Steinzeit. So kommt es dann, dass die Figurinen für bild.de zwei Millionne Jahre alt sind. Die läppischen eine Million neunhundertneunundsiebzigtausend Jahre dazwischen interessieren irgendwie nicht. Ich beschließe mal, in guter Bild!-Manier, die einundzwanzigtausend Jahre zwischen den Figurinen und der Gründung von BIld! existieren auch nicht, woraus wir schließen, dass bild.de in der Steinzeit entstanden ist, am bioevolutionären Überganz zu (so bild.de) Homo habilis und Homo ergaster. Wessen Vorfahren mögen die Bild-RedakteurInnen wohl gewesen sein?

Und aus der Sicht von so Steinzeitmenschen mag Moskau auch in Sibierien liegen. Wer mal kurz zwei Millionen Jahre verschiebt, kann eben auch über ein paar Tausend Kilometer locker hinwegsehen. Ich glaub, meine Vorfahren waren das nicht.

*Ironieaus*

P.S. Den Artikel werde ich auch hier verlinken. Aber erst, wenn er bei Schlangengesang online ist.

Gerade mache ich eine neue Erfahrung. Safari. Leider nicht für Windosen unter XP zu haben. Auf meinem heimischenRechner läuft nämlich noch ein schnödes altes 2000.

Aber für wenn ich in Eberswalde bin, nutz ich ja Janas Rechner. Und dort kollidiere ich ständig mit den seltsamen ;) Einstellungen ihres Firefox. Nach einigem Hin und Her haben wir beschlossen, dass ein anderer Browser drauf muss. Der übliche IE soll nicht genutzt werden. Chrome telefoniert auch möglicherweise immer noch mit der falschen Firma. Mit Opera hatte ich ungute Erfahrungen. Und die anderen Mozilladerivate beißen sich mit dem Firefox. Jedenfalls ist sowas schon mir und anderen passiert.

Tjo, blieb nur Safari. Mh. die Bildqualität lässt ein wenig zu wünschen übrig. Aber für meine hießigen Zwecke reicht das Ding völlig aus. Der Clou allerdings: Das Ding ist so schnell wie der Firefox früher mal war. Ich kann mich noch gut an den Qualitätssprung erinnern, den meine Internetnutzung genacht hat, als der IE endlich durch was vernünftiges ersetzt wurde. Aber der Firefox ist in die Jahre gekommen, sollte ich besser Monate sagen, und somit langsamer. Ist eben auch nur ein Mensch, so´n Browser. Als alter Mittelstreckler weiß ich, dass meine besten Zeiten schon ene Weile her sind. Nu also Safari.

Ach ja. Und noch was rechnermäßiges. Ein Freund  von Nightingale hat mir ein geiles Angebot gemacht. Einen neuen Rechner in meinem alten. Im Gegensatz zu mir benötigt der Mann Computer mit Leistungen, von denen ich nicht mal träume. Irgendwie verdient er seine Kohle mit Technik und so. Und da er nun Teile seines alten Rechners austauscht, um nicht zu sagen, alle wesentlichen außer Grafikkarte und Festplatte, bekomm ich den Kern seiner alten Kiste. Mein Neuer wirdd dann außen Dell sein, wie seit *koppkratz ….  mein Gott … acht Jahre ist das Gerät alt … innen hat er eine Leistung wie Rechner, die ich mir wahrscheinlich heute noch nicht kaufen würde.

Und nötig wird es. Denn meine alte Kiste ist doch auch erheblich langsamer als vor ein paar Jahren. Die Speicher platzen bald, bei Benutzung sowieso. Die Ansprüche werden – wenn auch teilweise ungewollt aber wer das eine will, muss das andere mögen – der Satz könnte von Bill Gates sein – immer größer. Und also gibt es jetzt zum zweiten Mal einen Rechner nicht von der Stange. Und das alles für Traumpreise. Also nein, eigentlich … na ja R. berechnet kaum mehr als den Schrottpreis. Also fast geschenkt sozusagen. Glück gehabt, danke. :)

Übrigens nichts gegen den Rechner von Dell, wenn ich das noch einfügen darf. Hatte selten so wenig Probs mit der Hardware. Der hat seinen Dienst echt getan. Ich werd gucken, dass ich seinen Geist in eines der Teile kriege, die drin bleiben. Vielleicht wird er ja mit den Geistern der neuen Teile ein cooles Team.

Das mit den Browsern wird sich dann auch ändern. Nach einem halbne Jahr praktischer Beobachtung hab ich mich nu endlich von Ubuntu überzeugen lassen. 

So und nu geh ich abwaschen.

Auch auf diesem Blog mal wieder die Beschwerde.

Wir hatten mal wieder fünf Tage keine Netz. Irgendwann beim Versuch von einer Website zur nächsten zu klicken fiel es aus. Einfach so. Das Modem wählte sich verzweifelt ins Funknetz von Maxxonair kam kurz an und fiel sofort wieder raus. Dauernd, ständig.

Die Hotline war sogar zu erreichen, was nicht immer der Fall ist. Auch von außen kamen sie nicht ran. Dazu war das Ding zu kurz im Netz. Sie wollten es dauerprobieren.

Am nächsten Tag dann das Gleiche. Mein Anruf dort, nach Weihnachten, also am Sonnabend käme ein Techniker.  Cool. Nur er kam nicht. Anruf Sonnabend bei der Hotline: „Was, nnein, das glaube ich ja gar nicht. Erst nach Weihnachten.“ Heute ist nach Weihnachten.“ „Ja aber am Wochenende kommt der bestimmt nicht.“

Ich mir das Modem geschnappt und zu dem Laden gefahren, wo ich den Vertag unterschrieben habe und sie uns bisher immer versucht haben zu helfen. Auch mit unkenvenmtionellen Mitteln. „Unser Geschäft ist ab dem 3.11. geschlossen sie finden uns …“ irgendwo im Märckichen Viertel. Eine Dreiviertel Stunde mit Öffies entfernt.

Irgendwo in Pankow gab es noch einen Laden. Gar nicht so weit. Also in die Schönholzer Straße gefahren. Da hing ein Zettel. Wie haben bis 14.00 Uhr geöffnet. Es war 13.27 Der Laden war zu.

Also wieder bei der Hotline angerufen. Wann kommt denn jetzt jemand? Antwort: Montag. Der Techniker wird sich melden.

Montag meldete sich niemand. Wieder zu Laden. Ich hatte gehofft, das Modem einfach tauschen zu können. Sowas ging in dem anderen Laden immer. Diesmal wurde mir allerdings erklärt, dass sowas in Maxxonair-Läden nicht gmeacht wird. Man hätte keine Geräte da. Dann wollte der Typ auch noch in seiner Zentrale in Heidelberg anrufen, damit die mir eine neue Antenne schicken. Auf meinen weniger freundloichen HInweis hin, dass ihc dann bestimmt im nchsten Jahr wieder Netz hätte ließ er das und telefonierte mit der Technik-Firma.

Die rief mich dann tatsächlch drei Stunden später an und machte einen Termin mit mir für Dienstag zwischen 9.30 und 11.00 Uhr. Um 8.30 klingelte mich dann der Techniker aus dem Bett.

Dann steckte er das Modem wieder ans Netz und es ging … Ich hab es ein paarmal abgerupft und wieder rangehängt, mit mir rumgetragen, Temoperaturwechseln ausgesetzt (es ist ziemlich kalt in Berlin) … Tjo also bei ihm ging es. Ohne Probleme. Er hat dann trotzdem die externe Antenne versetzt und ein neues Modem hier gelassen. Kurzes Problem noch mit einem Kabel. Und dann hatten wir wieder Netz. Vierfach höhere Geschwindigkeit, als wir bezahlt haben, wie gewohnt.

Trotzdem, von den vielleicht eineinhalb Jahren Maxxonair hatte ich effektiv mehr als einen Monat keine Netz. Ich protokolliere das inzwischen mit, um mich notfalls aus dem Vertrag klagen zu können.

Und da es inzwischen in Pankow einen weiteren Anbieter gibt, der – diesmal verkabeltes – DSL anbietet, nachdem die Deutsche Telekom nicht gewillt war eine vergleichbare Technik für ihre Glasfasernetze einzusetzen, war dies mein letzter Vertrag mit DBD und ihrer Marke Maxxonair.

Und weil ich grad das DC-ROM-Laufwerk nicht aufkriege und keinen Treiber für meine neues Handy auf dem Rechner installieren kann, gibt es das hier ohne Illustration.

Bei marean.twoday.net hab ich eine Seite gefunden, auf der sie die Quali dieses Blogs untersuchen. So wie ein Mensch sie sehen würde. *gacker* U.a. weil ein Mensch das Yahoo-Ranking untersucht und guckt, bei welchen vorbildlichen Seiten mein Blog verlinkt ist.  Da schneidet das verhältnismäßig frische Blog natürlich schlecht ab.  Aber besonders spannend fand ich, dass das Ding „Viel Werbung und Nähe zu SPAM-Seiten.“ gefunden hat. Aha. Tja also:

Mal sehen, was das in einem Jahr wird. Und ob ich mit diesem Beitrag meinen Spamfaktor erhöht habe. Übrigens gab es keine Rechtschreibfehler.

add edit: Nach einigen Testdurchläufen für verschiedene Websites lässt sich sagen, die Ergebnisse sind nicht einheitlich. Z.B. hat Janas www.diegoettin.de im ersten Durchlauf ein gut im zweiten ein sehr gut erzielt. DieKeywords waren auch andere. Da stört es dann z.B. auch nicht, dass die Seite trotzdem weder von Nachrichtenportalen noch von Universitäten empfohlen wird.

Dazu kommt, dass die Auswahl der Keywords eh sehr fraglich ist.  Für mein Blog ist das Keyword nun mal nicht 2008 und 09 auch nicht. Außerdem kann das Ding keine Wörter und Sätze zählen. Immerhin, der erste Blog, der bei google.de gelistet wird, schaft ein gut bzw. 1,5. Das hier kommt auf Werte zwischen 2,8 und 3,2.