Magie und Co.


stellt das letzte Hilsmittel in der Werkzeugleiste dar.

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Schnappe Dir das erstbeste Buch in Deiner Nähe,
Jetzt,
Schlage Seite 56 auf.
Und suche den fünten Satz.

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Bedenke: Nimm nicht das coolste oder Dein Lieblings-Buch, das erste in Reichweite!

Gefunden bei lookandsee

Mir ist heute ein alter Traum in die Hände gefallen (worden), den ich schon mal geblogt habe. Am 23. Februar 2006. Ich kopier das mal hier rein, irgendwas klingelt da grad.

Neulich im Traum
… saß ich mit etwa 20 Hexens/Heidens … die Szene halt, niemand so konkret … in meiner Wohnung. Plötzlich hieß es, wir werden angriffen. Alle rannten zur Eingangstür, ich hatte gerade noch mein Schwert gegriffen – unsere einzige Waffe. Vor der Tür eine weite felsige Landschaft. Auf uns marschierte ein gigantisches Heer zu, das dem Herrn der Ringe oder dem König von Narnia alle Ehre gemacht hätte.
Heldenhaft wie ich nun mal bin, stand ich mit blankem Schwert vor den 20 Hanseln – die anderen waren halt unbewaffnet, was ich gar nicht lustig fand.
„Wie von Geisterhand geschuppst“ viel mein Schwert dann fast auf die Erde, als die Gegner noch weit weg waren. Ich wusste, dass es die Magie von jemand gegenüber war und erkannte ihn auch. Ganz vorn, noch vor den Reihen der Orks und Co: der Tod. Obwohl noch mindestens 100 Meter entfernt, fragte ich ihn, warum er auf der Seite der Gegner ist. Seine Antwort: „Ich bin immer auf Seiten des Gegners.“
Ein kurzer Moment Logik sagte mir, dann müsste er auch bei uns sein. War er aber nicht. Irgendetwas stimmte hier nicht. Ich drehte mich um, die Wohnung war weg, die 20 Leute noch da. Hinter ihnen ebenfalls eine weite, etwas felsige Landschaft.
Nicht etwa zu unserem Schutz – mit uns hatte das alles plötzlich gar nichts mehr zu tun, wir standen einfach auf dem Schlachtfeld – kam von links hinter mir ein weiteres Heer wie ein langer Wurm anmarschiert. Bunt und in Begleitung seltsamer Wesen: die Muslime. Von rechts kamen noch welche: die Himmlischen Heerscharen!??!

Dann hatte mich die Katze endlich geweckt

Ich hab mich zurückgehalten. So richtig zurückgehalten, als ich neulich einen Brief als Entwurf für die Redaktion des Schlangengesang getippt hab.  Der gehörte ich früher mal als Gründungsmitglied an, bin aber schon Jahre draußen, weil von wegen keine Zeit und so.  Aber ich darf noch das Postfach für die Redaktion leeren, weil es vor allem mal meines ist.

Na ja und darin fand ich neulich einen per Einschreiben geschickten Brief eines ziemlich weit unten in der Hierarchie angesiedelten Kirchenfunktionärs. Nach telefonischer Aufforderung eines Redaktionsmitgliedes hab ich den Brief geöffnet und mich kugelig gelacht.  Der Katholik, dessen Name, Dienststelle und Dienstrang der Redaktion vorliegen, betreibt aus Spaß an der Freude HeidInnenforschung.  Zumindest behauptet er das.  Und ein wenig kennt er sich auch aus. Aber eben nur ein wenig.

Ansonsten … ach lest selbst. Schlangengesang hat Brief und Antwort (die die Redaktion sogar noch entschärft hat) im Forum veröffentlich und im Rundbrief nur kurz drauf hingewiesen, weil das alles für das Blättchen zu viel gewesen wäre.

Zu finden hier: http://www.gemeinschaft-der-goettin.de/sgforum/viewtopic.php?t=107&sid=db5dc83f2d2cedafe469f894db5be97c

Ach ja, als Antworterin steht da auch „Jana“. Das liegt am Account. :) Vielleicht sollte das mal in „Redaktion“ oder so geändert werden, wenn es denn von der Redaktion kommt.

Noch eine Sache, die in den letzten Tagen liegen geblieben ist. Ich würde sie hier nicht erzählen, wenn sie ein Einzelfall wäre. Aber einige Leute haben schon Ähnliches erlebt mit meiner Tochter. Von daher …

Ich hatte ihr neulich eine Geschichte erzählt. Das heißt, ich hab sie mit ihrem Spielzeug nach gespielt. Handelnde Personen waren eine kleine Holzfigur, die mal der Bienerich Willi (aus Biene Maja) war, als er noch alle Haare und einen Draht oben dran hatte und nicht zur Unkenntlichkeit bemalt war. :) Naira hat noch eine Katze, die im Prinzip genauso aussieht. Die beiden stellten zwei WissenschaftlerInnen dar. Außerdem spielte noch ein Krokodil mit, ganz viele ZoobesucherInnen (Hunde, Störche usw.), eine Kiste, die als Transportkäfig diente und Holzbausteine, die ein Krokodilgehege darstellten.

Die Geschichte die gespielt wurde, ist in angelehnt an eine echte Geschichte, die vor ein paar Jahren in Australien statt fand. Die beiden WissenschaftlerInnen spazierten an einem Fluss entlang, in dem es Krokodile gibt. Schön ausgeschmückt mit Unterhaltung und so. Dann hörte Kitsy (die Katze, nein die Wissenschaftlerin) etwas platschen. Ein Krokodil namens Eric. Während Willi gehen wollte, war Kitsy neugierig. Und tatsächlich wurden die beiden bald von einem Krokodil gejagt, das aber seltsamerweise viel langsamer war, als sie.

Als die beiden auf einer sicheren Höhe saßen, stellten sie fest, dass das Krokodil gar nicht richtig laufen konnte. Nach dem sie ihm darüber gesprochen hatten, wussten sie, dass es Hunger hatte aber nicht jagen konnte, weil es nämlich ein kaputtes Bein hatte. Darauf hin telefonierten Kitsy und Willi mit einem Zoo, der einen Transportkäfig brachte, der für das Krokodil viel zu klein war. Aber in dem Ding wurde es in den Zoo gebracht, weil es in freier Wildbahn nicht allein lebensfähig war. Dort wurde es dann zur Freude der BesucherInnen täglich mit Hühnchen gefüttert. So richtig mit Vorführung und so.

Wir haben die Geschichte vier mal hintereinander gespielt. Mehr und mehr natürlich mit Abwandlungen vor allem durch Naira. :)

Obwohl das schon drei Wochen her ist, gibt es immer noch ein Krokodil, das dauernd Hühnchen haben will.

Die Geschichte ist in etwa die Geschichte eines echten Krokodils. Eric, auch unter dem Namen, lebte im Australian Reptile Park in New South Wales. Ich hab ihn da vor mehr als zehn Jahren gesehen. Und auch seine Hühnchenfütterungen miterlebt. Er war mit mehr als sechs Metern für seine Art viel zu groß und hatte eine verletzte Pfote, weswegen er teilweise den Siedlungsbewohnern in Freiheit Stress machte, eben eingefangen und „stationär gepflegt“ wurde.

So, nu kommt´s. Nachdem wir die Geschichte vier mal durchgespielt haben, erweiterte Naira sie selbständig um eine Sequenz, die weder ich vorher erzählt hatte, noch die sie je vorher irgendwo gespielt hat. Nämlich, das Gehege ist abgebrannt und Eric musste irgendwo raufklettern. Naira ließ offen, ob das funktioniert hat oder nicht. Ich hab ihn dann klettern lassen. Ich frag mich eh, woher sie weiß, wie gefährlich Feuer ist. Aber gut.

Das Thema ist, ein paar Jahre nachdem ich in diesem Park in Australien war, ist das ganze Ding da tatsächlich komplett abgebrannt. Die meisten Tiere, darunter Schlangen und Spinnen zur Antidotagewinnung, Wombats, die letzte Schildkröte einer bestimmten Unterart usw. sind dabei gestorben. Eric hatte es überlebt.

Nu iss Zufall, wenn Gott inkognito unterwegs ist ;) Aber warum spielt das Kind genau das als Fortsetzung der Handlung? Zumal Mama und Oma Ähnliches auch schon berichtet haben. Wohl doch ein Kristallskind ;) Wenn man es fallen lässt, macht es klirr.

Es stimmt, Fieber hilft tatsächlich gegen Depressionen. Mensch merkt es nur vielleicht im Delirium nicht sofort aber die Wirkung scheint länger anzuhalten.

P.S. Es gibt sicher auch Tricks, Fieber künstlich zu erzeugen.

7stCool. Das hier ist meine Jahreskarte für 2009.  Ich benutze sonst selten Haindl. Diesmal war es das, was ich am ehesten gegriffen hatte, bevor ich nach Eberswalde gefahren bin.

Tjo Sieben Steine = Sieben Pentagramme = Sieben Scheiben und sowas. Am Ende wird es dann wohl irgendwelche Früchte zu ernten geben, wenn ich mich nicht zu blöd anstelle.

Aber bis dahin …

P.S. Irgendwer wollte mir vor Jahren mal ein nicht benötigtes Haindl Buch zukommen lassen. Ich hab nur vergessen, wer. Spricht dafür, dass das erst in den letzten zweieinhalb Jahren war. Falls sich „wer“ noch daran erinnert und nach wie vor Lust hat, das Buch a) loszuwerden und b) auch noch an mich und c) das Blog hier liest (Chancen sind ja gering) ich nehm´s gerne. ;)